logoblogg.de • Elektrische Zigarette 

Freitag, 29.04.2005

Kanadische Sweeties

War gestern abend (Do) noch im Eaton Center, einer riesigen Shopping-Meile: Über 4 Etagen beidseitig lauter Geschäfte, Restaurants usw. auf einer Länge von jeweils über 1 km. Ich musste ja noch einen größeren Handgepäckkoffer für die Rückreise kaufen (hab ich auch), damit ich Platz für Angys Spezial-Sweeties habe. Verdammt teures Ahorn-Konfekt - ist das OK? Es gibt auch Ahorn-Schnaps.
  
Im Zentrum schließen die Läden üblicherweise um 21.00 Uhr. Danach waren noch unwahrscheinlich viele Leute unterwegs. Die Subway war voll. Auf den Straßen riesige LeuchtreklameWände - so, wie ich sie bisher nicht mal von Berlin kannte.

 

Donnerstag, 28.04.2005

Dies und das

Zunächst muss ich mich bei Taiwan entschuldigen. Die nervige Gruppe kommt nicht aus Taiwan, sondern aus Thailand. (Hatte ich verwechselt.) Aber sonst stimmt alles.
 
Habe jetzt erst ein paar Minuten für den/die/das(?) Blogg gefunden. Der Unterricht geht jeden Tag von 9 - 16.15 Uhr mit nur kurzen Pausen drin.
 
Die Teilnehmerzahl nimmt im Laufe des Tages ab, weil die meisten weniger Stunden gebucht haben. Die letzte Stunde hatte ich gestern und heute jeweils Einzelunterricht.
 
Abgesehen von den gerade anwesenden Thailändern kommen die Schüler hauptsächlich aus Japan, (Süd-)Korea, Mexiko, Spanien und old Germany. Die meisten sind Studenten und machen einen mehrmonatigen Sprachkurs mit anschließendem oder parallelem Praktikum in einem Betrieb. Ich bin jedenfalls eindeutig der älteste. Aber egal, das basst scho.
 
Der Dienstag vormittag war interessant, oder besser gesagt die Lehrerin. Yone war krank und Jewel musste kurzfristig einspringen. Jewel - geboren in Kanada, schottische Eltern, War gerade 3 Jahre als Lehrerin in Guatemala mit anschließender Mittelamerika-Rundreise. Hat dann an der Sprachschule unterrichtet und just am Dienstag war ihr letzter Arbeitstag. Ab Mittwoch war sie arbeitslos. Ich hab sie gefragt: "What you will do from tomorrow on?" Sie sagte, wahrscheinlich bei der Stadt Grünanlagen und Bäume pflanzen ...  Sie wird dann noch dieses Jahr für längere Zeit als Lehrerin nach Dubaj gehen. Solche Lebensläufe sind in Toronto - und speziell in Toronto - nicht unüblich.
 
Der unterricht insgesamt ist ziemlich hart. In den Advanced Groups sprechen die Lehrer ihre normale Sprechgeschwindigkeit, die Texte, Grammatik usw. sind auch nicht ohne. Noch komme ich mit ...
 
Bin ja zurzeit Student, wollte mir also die Academic Edition von Corel WordPerfect Office kaufen. In den meisten Computerläden wussten die nicht mal, was Corel ist. Im HP/IBM-Center hätte ich sie bestellen können (werde ich auch tun) und in einem andern Laden griff der Typ in eine Pappschachtel hinter sich und gab mir eine CD in geöffneter Papierhülle mit Lizenz-Nummer. Die CD sah so aus, als ob schon mehrfach auf ihr gefrühstückt wurde. "Wie oft der Key schon benutzt?" "Sicher schon öfters, dafür kriegen Sie sie für 42 $." Naja ...
 
Habe übrigens eben gerade mit Almut internet-telefoniert. Funktioniert wunderbar. Kann ich nur empfehlen: http://www.skype.com/intl/de/
 
Gestern abend waren wir beim Bowling. Da hab ich mein erstes Bier hier getrunken. Endlich mal wieder.
 
Fotos von Toronto gibt es noch keine, weil hier bisher nur ein eklig kaltes, regnerisches Aprilwetter herrscht. Aber demnächst.
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Montag, 25.04.2005

Der erste Tag in Toronto

Es gibt WLAN. Es ist ein offenes drahtloses Netz ohne Benutzer-Identifizierung. Da die Schul-Cafeteria abends bis 20 Uhr auf hat, kann ich hier also immer noch genügend internetten. (Freitags nur bis 18 Uhr, am Wochenende ist zu; das heißt: Sa + So wieder mausamputiert.)
 
[Bin im Moment absolut drahtlos; der Akku hat 100 %. Als erstes habe ich heute 485 SPAMs aus meinem Postfach in der Firma gelöscht (seit Freitag), diverse Mails beantwortet und Bilder bearbeitet.]
 
Ich wohne in einer Art WG mit 5 Leuten in 4 Zimmern und einem gemeinsamen Bad, Küche und Wohnzimmer. Waschmaschine und Trockner gibt es auch. Die Lage ist sehr ruhig, ich habe nachts nichts von irgendwelchem Großstadtlärm gehört. Zur Downtown brauche ich 20 min mit dem "ÖVPN".
 
Die Bewohner der WG außer mir sind ein Deutscher, ein Grieche und zwei Kinder aus Taiwan. Die Taiwaner gehören - so wurde mir gesagt - zu einer Gruppe von knapp 50, zum Englisch-Kurs verdonnerten Millionärssöhnchen und -töchterchen im Alter von schätzungsweise 12 - 15 Jahren, die weder wissen, was Disziplin noch gutes Benehmen ist. Ich hab sie erlebt, es stimmt. Zum Glück reist die Gruppe Ende der Woche ab.
 
Der Hausherr (Grieche, Single, vormittags im eigenen Blumenladen, nachmittags Hilfsschwester im Krankenhaus und sonst Vermieter) ist aber sehr nett und hilfsbereit. Auch die anderen beiden sind OK.
 
In der Schule war heute der Einstufungstest. Zunächst ein Interview durch eine schon ältere nette Lehrerin, die alles mögliche über Germany und my family wissen wollte. Danach ein dreistufiger Multiple-Choice-Test am Computer, den ich mit ca. 93 %, 84 % und 78 % bestanden habe. Ich wurde in irgend so eine "advanced" Group eingestuft. Die Testergebnisse wurden automatisch an meine Home-E-Mail-Adresse gesendet, wo sie von meiner Frau postwendend eindeutig als SPAM identifiziert und endgültig gelöscht wurden. Meine diesbezügliche Warnung kam zu spät.
 
Dann noch zwei Stunden Konversations-Unterricht bei Yony, einer jungen Kanadierin ungarisch-schottischer Abstammung mit italienischem Freund und Verwandtschaft auf der ganzen Welt. Wir haben über Einwanderung und Multikulti und so geredet. Obwohl sie sehr schnell spricht und beim Reden kaum zu bremsen ist, habe ich sie ganz gut verstanden.
 
Überhaupt, beim ersten Einsteigen in Bus und U-Bahn war richtig auffällig, dass hier Menschen aus aller Herren Länder wohnen. Die verschiedenen Gesichter schienen gleichverteilt auf alle Hautfarben.
 
Jeden Tag Bus + volle U-Bahn, lebhafte City - endlich mal wieder richtige Großstadt ...   
 
[Mein Akku hat noch 22 %.]
Ich fahre jetzt zu meiner WG und gehe dann noch was zu Essen einkaufen. Übrigens, Alkohol - auch Bier - gibt es hier nur in wenigen speziellen Läden, nicht im Supermarkt.
 

Die letzte Woche in GDL

Sonntag, 2005-04-24
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[Sitze im Flugzeug von Mexiko City nach Toronto.]
 
Die Woche in GDL war anstrengend. Tagsüber hatten wir viel G'schäft, so dass ich keine Zeit zum Bloggen hatte. Abends waren wir meist weg (um nicht zu verhungern) und im B-Haus ist man halt nicht "drin".
 
Am Mittwoch hatte ich meine letzten Schulungen (2x 3 h). Abends hatte uns Victor zu einem typisch mexikanischen Essen eingeladen. Mir schwante Schlimmes. Martin und er haben dann auch Dinge auffahren lassen, allein deren Geruch hätte mich fast vom Tisch gewedelt. Die gegrillten (?) Heuschrecken waren noch das harmloseste. Zum Glück gab es auch ein relativ normales Steak, so dass sogar ich satt wurde. (Martin hatte mir schon geraten, eine Stulle mitzunehmen.)
 
[Die CD aus der Armlehne läuft jetzt zum 3. Mal ab.]
 
Am Donnerstag war die Welt wieder in Ordnung. Nach Lizenzverteilung und Behandlung kleinerer Wehwehchen waren Wir abends in Israels Restaurant "Der Krug". Ich war überrascht. Es ist ein pomfortionöses Lokal mit mehreren Gasträumen in zwei Etagen, einer großen Terasse, Bar, Livemusik ...  Er bietet diverse bayrische Spezialitäten an, das deutsche Bier braut er selbst, Fleisch und Wurst bezieht er von einem deutschen Metzger aus Mexiko City. Nun, am Bier muss er noch üben, aber ich hatte diverse gegrillte Wurstsorten und ein Stück Haxe auf Sauerkraut - es schmeckt in old GY nicht anders. Jetzt will er eine Franchising-Kette draus machen. Schon erstaunlich, was man so als Nebenjob machen kann.
 
Freitag Mittag waren wir in einem Fischrestaurant, welches oft von B-lern besucht wird. War ein guter Tipp. 'nen Gürtel werde ich nun doch nicht brauchen. Abends waren wir wieder in der Garage. Habe diesmal Fotos gemacht. Gegen 1 Uhr hat sich dann herausgestellt, dass Martin Geburtstag hat. Also haben wir noch eine Weile gefeiert.
 
[Eben hat der Pilot vor größeren Turbulenzen gewarnt. Ich hoffe, mein NB fliegt nicht weg.]
 
Am Freitag wollten wir etwas eher Schluss machen, um die bestellten scharfen Süßigkeiten für unsere Mädels aus der "Freßecke" zu besorgen. Die gibt es nämlich nicht überall. Aber es war jemand von QA mit unserem Auto unterwegs und der kam erst gegen 18 Uhr zurück. Angy, Karl ist schuld.  ;-)    Ich werde Euch was aus Toronto mitbringen. Ich muss mir dort sowieso einen neuen Handgepäckkoffer kaufen, weil mein jetziger geich zerfällt. Und dann kann er auch etwas größer sein.
 
Samstag. Nach dem zeitigen Frühstück (gegen 11) Sonnenbad im Schatten. (In der Sonne wäre Grillen gewesen.)
 
[Die Klimaanlage bläst so verdammt kalt, dass ich schon den Pullover angezogen habe. Wahrscheinlich wollen die uns auf das Wetter in TO einstellen.]
 
Martins Taxi zum GDL-Airport kam pünktlich 14 Uhr. Danach spielte ich Kevin allein zu Haus - mit etwa 38°C im Schatten und bei wolkenlosem Himmel. Ich habe daher Wäsche gewaschen - per Hand - und alles tropfnass auf Bügel gehängt und diese im Garten auf die verschiedenen Lampen und Bäume verteilt. Die Jeans waren nach 3 h trocken.
   
Ich hätte zwar auch mit dem Auto irgend wohin fahren können, aber das Risiko, nicht zurück zu finden, war mir einfach zu hoch. Dazu dann noch die außerirdischen Verkehrsregeln ...
 
Also habe ich nach dem Waschen alle Digi-Fotos bearbeitet und eine HTML-Slideshow draus gemacht. Die muss ich nur noch ins Netz kriegen (Welches?). Am Abend habe ich sie Carla und Frank gezeigt.
 
Oh sh*t!werftghm,
  
 ...
  
[Stunden später]
 
Das da oben war ein Panikschlittern über die Tastatur. Das Flugzeug hatte plötzlich den Boden berührt und ich musste in aller Eile das NB einpacken. - Während des Fluges hatte ich meine Uhr um eine Stunde verstellt, nur leider in die falsche Richtung, so dass ich dachte, ich hätte noch zwei Stunden Zeit. Die Ansagen hatte ich sowieso ignoriert, weil sie wie aus einem kaskadischen 5-stufigen Blechdosenverstärker klangen.
 
Bin also in Kanada angekommen. Gepäck war da. Keine Kontrollen. Geldautomat hat funktioniert - sogar mit der EC-Karte der KSKRW. Taxi. Passt.
 
Über die Unterkunft schreibe ich morgen. Internet gibt es hier natürlich auch nicht. Aber in der Sprachschule soll es WLAN geben, das man nutzen kann. Let's see ...

Mittwoch, 20.04.2005

nix besonderes

Dienstag, 2005-04-19
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Die geschäftlichen Dinge laufen recht gut. Victor hat es geschafft, eine hohe Teilnehmerzahl an den Schulungen zu gewährleiten. Die Vorträge auf Englisch laufen besser als gedacht. Man hat gespürt, dass die Leute hier ihr Handwerk verstehen und mitreden können.
 
An die Hitze gewöhne ich mich allmählich. Auch wurde ich heute zum ersten Mal vom Wecker geweckt. Jetlag adé.
 
Allerdings haben mein wohltemperierter Geschmackssinn und die mexikanische Küche offensichtlich ein gestörtes Verhältnis zueinander. Jedenfalls muss ich mir morgen erst mal einen Gürtel kaufen.
 

Montag, 18.04.2005

Das erste Wochenende

Auf Grund mangelnden Netzzugriffs die Einträge hier verspätet, aber auch wie im Blogg von unten nach oben zu lesen:


Sonntag, 2005-04-17
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Im Canyon und auf einem Markt gewesen. Glühende Hitze.


Samstag, 2005-04-16
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Ob Einkaufsmöglichkeiten, gute Restaurants, ungeschriebene Straßenverkehrsregeln - Martin kennt sie alle. Wäre ich allein gefahren, ... nicht dran denken. Als Auto hatten wir den weißen Pick-Up. Mit dem waren wir in der City von GDL. Stadtbummel, Museum, was essen.
Die Rückfahrt eine Katastrophe. Über eine Stunde nur Stop and Go bei 36°C im Schatten. Und Straßen haben keinen Schatten und unser Mini-Laster keine Klimaanlage.

Aber der Morgen war herrlich. Noch vor dem Frühstück auf der Terasse den Blogg von gestern vorgeschrieben. Sollte ich je wieder mal nach GDL geschickt werden, wünsche mir einen Internetzugang im B-Haus. Dann könnte man diverse E-Mails und andere Dinge in aller Ruhe abends und am Wochenende erledigen, die sonst nur unter Stress in den Schulungspausen möglich sind.


Freitag, 2005-04-15
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Positive Überraschung. Im Besprechungszimmer, in welchem wir residieren werden, war eine echte Schuko(!)-Verteilerleiste installiert worden und zwei Netzwerkkabel kamen aus der Wand. Alles eingestöpselt und schon waren wir "drin". Staun.

Dateien der FileReplication kopiert, getestet, ging. Nur ein klitzekleiner Button "tut net", aber das schafft Joachim schon noch.

Martin hatte seine ersten Schulungen. Ich bin erst am Montag dran. Also habe ich meine Präsentationen noch feingetunt. Beim Ausdrucken des Handouts für die Bedienung der Workflow-Steuerung haben wir erstmal Schmierpapier produziert. Grund: Mexiko - offiziell "metric" - nutzt Papier im Letter-Format. Ergo alles umformatiert und noch mal gedruckt.

Nach der Arbeit Geld geholt mit EC-Karte und Verpflegung eingekauft.

Am Abend waren wir zur Freitagsrunde eingeladen. Jeden Freitag treffen sich einige MA von B-MX und deren Frauen zu einem Bier-Abend in der "Garage". Wisst Ihr, wie schön es ist, vom deutschen Aprilwetter plötzlich in einen Hochsommer zu fallen, in dem man in einer kleinen Straßenkneipe unter freiem Himmel im kurzärmeligen Hemd bis Mitternacht sitzen und Bier trinken kann?


Donnerstag, 2005-04-14
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Stuttgart 8:00 Uhr, 12°C, bedeckt - die Frisur sitzt.
Die Fahrt zum Flughafen - wunderbar. Dank an Marianne.

Gepäckkontrolle. Verdächtiger dunkler Fleck auf dem Bildschirm. Aufmachen ...  Der BGS-Beamte wühlt herum. "Wonach suchen Sie denn, was könnte der Fleck sein?"
"Batterien wahrscheinlich." Batterien??? Ah, die Reserve-Akkus der Digitalkamera. Wo war'n die nur? Er hatte sie vor mir gefunden. Und wenn der Koffer schon mal offen ist, ... wühl, wühl, wühl.
Ob der Herr wußte, welche Mühe es gemacht hat, den Koffer so zu packen, dass er auch noch zuging?

Sicherheitskontrolle beim Einchecken. "Notebook dabei?" "Ja." "Auspacken." - Der Handkoffer ging zu Hause noch schwerer zu ... Und jetzt musste ich ihn auf 'nem sich bewegenden Laufband wieder zusammenpacken ...

Frankfurt 10:00 Uhr, 18°C, wolkig - die Frisur leicht lädiert (Grund s. o.).
3 Stunden warten bis zum Weiterflug. Keine weitere Kontrolle. Dann 11 Stunden Flug.

Mexico-City, 19:00 Uhr, 28°C, Regen - die Frisur ... egal.
Warten. Erstes mexikanisches Bier.

Guadalajara, 21:30 Uhr, sternenklar, 26°C - die Frisur - keine.
Gepäck OK. Beim Zoll die grüne Lampe (keine Kontrolle).
Rudi hat uns mit einem Umtrunk begrüßt. Dann Feierabend. Obwohl ich die Flugdaten kannte, war mir vorher nicht bewusst, dass wir 22 Stunden unterwegs sein würden.

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Mittwoch, 13.04.2005

Letzter Tag vor der Abreise


Gastgeschenke sind besorgt. Was für welche? Verrate ich erst, wenn ich weiß, dass sie gut angekommen sind (bei den Leuten).

Koffer habe ich auch gepackt - sogar 3x, ehe der Kompromiss zwischen Größe, Gewicht und Mitnahmewünschen gefunden war.

Die Dateien, die wir nach MX mitnehmen sollen, hatten wir gestern alle auf Laufwerk Z: zusammengetragen. Als wir sie heute überspielen wollten, waren die meisten weg. Der Z-Staubsauger hatte zugeschlagen ...

Kurz bevor ich heute gehen wollte, hat Henk noch angerufen. Er lässt alle herzlich grüßen. Er macht zurzeit CM bei der niederländischen Staatsbahn, konfiguriert die Produkstruktur für Eisenbahn-Waggons u. ä.

Letzter Check: Pass, Flugtickets, Rasierzeug, Kondome ... ;-)
Morgen früh geht's los.


Sonntag, 10.04.2005

Alles beisammen

Erst Dienstreise nach Mexiko, dann Sprachreise nach Kanada. Sonntag. Endlich habe ich alles beisammen - Genehmigungen meiner Chefinnen und Chefs (einschl. meiner Frau), Flugtickets, Reiseunterlagen für die Sprachschule und die Unterkunft. Ich danke allen, die an der sehr kurzfristigen, erfolgreichen Organisation der Reise mitgewirkt haben. Am Donnerstag geht's los.

Verdammt, Gastgeschenke fehlen noch.